Panorama Chur
Mountainbiker in der Churer Altsadt
Wandern rund um Chur
Blick ins Churer Rheintal

Panorama Chur

© Andrea Badrutt, Chur 

Mountainbiker in der Churer Altsadt

© Andrea Badrutt, Chur 

Wandern rund um Chur

© Andrea Badrutt 

Blick ins Churer Rheintal

© Claudio Godenzi 

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Motorradtouren Graubünden
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Töfflitour Chur-Ascona
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Motorrad-Pauschalen
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Motorradtouren Graubünden

Motorrad1
Motorrad-Tour übe die Alpenpässe

Tipp: Motorrad Mekka Graubünden, der Motorradführer mit den 25 schönsten Touren aus unserem Fan-Shop.

Wenn es Ihnen heute darum geht, Motorrad zu fahren und den Kanton Graubünden vom Sattel aus zu begutachten, dann ist diese Tour das Richtige für Sie. Vor dem Start der über 300 km langen Strecke empfehlen wir ein ausgiebiges Frühstück im renommierten Café Maron beim Bahnhofplatz in Chur – erleben Sie den Churer Charme par excellence! Da das traditionsreiche Café bereits ab 6 Uhr offen ist, können Sie dennoch frühzeitig starten.

Fünf Pässe, jeder mit seinem eigenen Charakter:

Der Splügenpass (2113 m ü. M.) mit seinen 55 Kurven auf der langgezogenen Südseite mutet südländisch an.

Der Malojapass (1815 m ü. M.) mit seinen zwölf sprichwörtlichen Haarnadelkurven und dem traumhaften Ausblick auf der Passhöhe beim Hotel Maloja Kulm.

Der Julierpass (2284 m ü. M.) ist der alte Klassiker, wo auf dem Hospiz die Römer mit den beiden markanten schiefen Säulen eindrückliche Spuren hinterlassen haben. Rechts und links der Strasse liegt Geröll am Fuss imposanter Berge und karge, tundraähnliche Landschaft flankiert die Passstrasse.

Der Albulapass (2312 m ü. M.) ist enger, auch hier säumen Steingeröllmassen die Strasse am Fuss imposanter Bergspitzen.

Der Flüelapass (2383 m ü. M.), weit offener und grüner als die bereits hinter Ihnen liegenden Pässe, liegt imposant zwischen dem Weisshorn und dem Schwarzhorn.

Eine Sightseeing-Fahrt durch Davos – die höchstgelegene Ferien- und Kongressstadt Europas – rundet diese Pässetour ab.

 

Details

Route
Chur-Splügenpass-Malojapass-Julierpass-Albulapass-Flüelapass-Chur (14)

Länge der Strecke
315 km

Dauer
6 Stunden 30 Minuten

Chur-Bergün-Silvaplana-Savognin-Chur

Chur-Berguen-Silvaplana-Savognin-Chur.web
Landschaftsbild Tour Chur-Bergün-Silvaplana-Savognin-Chur ©Graubünden Ferien

In gemütlicher Fahrt gelangen Sie von Chur auf der italienischen Strasse (Kantonsstrasse) über Domat/Ems–Reichenau nach Bonaduz. Bei Reichenau bewundern Sie den Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein. Von Bonaduz auf der Kantonsstrasse bei wenig Verkehr über Cazis nach Thusis.
 
Nach der Ortschaft Thusis nehmen Sie die Abzweigung nach Sils im Domleschg. Durch den Schin nach Tiefencastel.
 
In Tiefencastel Richtung Bergün und Albulapass. Über die schön ausgebaute Strasse via Filisur nach Bergün und weiter zum Albulapass. Kurzer Halt beim Palpuognasee. Nach dem Albulapass erreichen Sie das Engadin bei La Punt und fahren Richtung St. Moritz. Bei Bever nehmen Sie die Ausfahrt und fahren auf der alten Kantonsstrasse nach Samedan. Mitten im Dorf steht das imposante Plantahaus – welches schon auf einer Briefmarke verewigt wurde.
 
Weiter auf der Kantonsstrasse geht’s nach Celerina und entlang der Streckenführung der Bobbahn nach St. Moritz. Ein Halt im weltberühmten Café Hauser muss sein. In St. Moritz sind sowohl das Engadiner Museum (beim Coop) wie auch das Segantini Museum (bei der Garage Mathis) sehenswert. Sie fahren weiter Richtung Maloja, umfahren Silvaplana und erreichen Sils im Engadin, wo sich ein kurzer Besuch des Nietzsche-Museums lohnt.
 
Zurück bis nach Silvaplana, hier links Richtung Julierpass. Auf der Julierpasshöhe sind die Römersäulen nicht zu übersehen. In flotter Fahrt geht’s zurück nach Tiefencastel, hoch auf die Lenzerheide und hinunter zu unserem Fahrtziel Chur. 

 

Details

Route
Chur-Thusis-Tiefencastel-Bergün-Albulapass-La Punt-Bever-Celerina-St. Moritz-Sils i. E.-Silvaplana-Julierpass-Savognin-Lenzerheide-Chur

Länge der Strecke
171 km 

Dauer
3 Stunden 30 Minuten

Chur-Savognin-Silvaplana-Davos-Chur

Chur-Savognin-Silvaplana-Davos-Chur.web
Monsterroller ©Graubünden Ferien

Früh loszufahren lohnt sich, um bereits um 9 Uhr nach einer kurzen Fahrt über die Lenzerheide in Savognin einzutreffen. Dort tauschen Sie an der Talstation der Savognin Bergbahnen beim New Technology Center (NTC) Ihr Motorrad gegen einen Monsterroller und fahren mit dem Sessellift, daran angehängt der Roller, eine Station bergwärts nach Tiginias (1600 m ü. M.). Hier geniessen Sie den einmaligen Älplerbrunch mitten im bekannten Winterskigebiet Savognin. Erschrecken Sie nicht, wenn Sie freundlich mit «Biendi» begrüsst werden, Sie befinden sich in einem romanischsprachigen Kantonsteil. Man versteht Sie aber überall auch auf Deutsch. Ein entspannter Blick auf das einmalige Alpenpanorama darf nicht fehlen.
Dann fahren Sie mit dem Monsterroller – entweder auf einer blauen (einfachen) oder roten (mittelschweren) Route – wieder hinunter ins Tal. Weil’s Spass macht, werden Sie die Talfahrt noch einige Male wiederholen. Sie sind dabei mit Ihrem Töffkombi bestens ausgerüstet.
Vor dem Umsatteln kehren Sie noch im Cube ein, einer der modernsten Hotelbauten der Schweiz unmittelbar neben der Talstation der Savogniner Bergbahnen.
Nun aber geht’s auf der Julierroute weiter über den Pass nach Silvaplana, links weg ins Unterengadin bis nach Susch, um von dort über den Flüelapass nach Davos und das Prättigau hinunter über Landquart nach Chur zu gelangen.

 

Details

Route
Chur - Lenzerheide - Tiefencastel - Savognin - Tiginias - Julierpass - Silvaplana - Susch - Flüelapass - Davos - Landquart - Chur (16) 
Länge der Strecke
218 km

Dauer
4 Stunden 15 Minuten

Chur-Viamala-Avers-Thusis-Chur

Chur-Viamala-Avers Juf-Thusis-Chur web
Landschaft Tour Chur-Viamala-Avers/Juf-Thusis-Chur ©Graubünden Ferien

Das Domleschg ist das burgenreichste Tal Graubündens und wohl auch der Schweiz. Wenn Sie beim schäumenden Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein die Brücke überqueren, erblicken Sie das imposante Schloss Reichenau. Hier wurde vor über 200 Jahren die Zukunft des Kantons Graubünden massgebend vorgezeichnet. Dann säumen Schloss Rhäzüns und Schloss Ortenstein den Weg ins Domleschg. Schloss Sins in Paspels und Schloss Fürstenau sind als gehobene Gaststätten für die Öffentlichkeit zugänglich. 
Sie passieren weiter Schloss Rietberg in Pratval und Schloss Baldenstein in Sils und erblicken nun unterhalb der Ruine Hohenrätien die Burg Juvalta. Am Heinzenberg, Nähe Masein, liegt zudem lauschig im Wald Schloss Tagstein. Nun geht’s auf einer gut ausgebauten Strasse durch die Via Mala über Andeer ins 24 km tiefe Hochtal Avers hinauf nach Juf, der höchstgelegenen ganzjährig bewohnten Ortschaft Europas auf 2'126 m ü. M. 
Auf der Rückfahrt geniessen Sie das Mineralbad in Andeer und einen Aufenthalt im traditionellen Hotel Fravi, gegründet im Jahre 1828. Nun fahren Sie über Rhäzüns und Reichenau wieder an den Ausgangspunkt Chur zurück.


Details
Route
Chur-Reichenau-Paspelt-Fürstenaubruck-ViaMala-Avers/Juf-Andeer-Thusis-Chur

Länge der Strecke
152 km

Dauer
3 Stunden 50 Minuten

Tipp
Der Lago di Lei ist ein 8 km langer Stausee, der bis auf die 141 Meter hohe Staumauer in Italien liegt. Das Wasser aus dem Lago di Lei ist das einzige, das aus Italien in den Bodensee resp. die Nordsee fliesst! Abzweigung nach Innerferrera und dann durch den Tunnel! Ein Abstecher lohnt sich!

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