Chur Sommerpanorama
Churer Altstadt

 

Chur Sommerpanorama

© Yvonne Bollhalder 

Churer Altstadt

© Yvonne Bollhalder 

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Altstadt

Platzhalter Unterkuenfte Altstadt 01
Chur die Alpenstadt ©Andrea Badrutt

Sehenswert und autofrei
Chur verfügt über eine der intaktesten Altstädte der Schweiz. In den Jahrzehnten ist sie kontinuierlich restauriert worden und heute praktisch zur Gänze verkehrsfrei. Rote Hinweisschilder führen durch die Stadt und zeigen dem Besucher die schönsten Sehenswürdigkeiten, Plätze und Gassen. Oft bildet die Altstadt auch Kulisse für bunte Märkte z.B. jeden Samstagvormittag vom Mai bis Oktober ist Wochenmarkt (Bauernmarkt), jeden ersten Samstag im Monat auf dem Arcas, Gänggelimarkt (Flohmarkt) und Ende Jahr der traditionelle Weihnachtsmarkt. 

 

Kathedrale, Hof
Über der Altstadt thront der Bischöfliche Hof mit der 800 Jahre alten Kathedrale und ihrem in goldener Pracht strahlenden spätgotischen Hochaltar. Die Kathedrale ist der Mariä Himmelfahrt geweiht und zählt zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern der Schweiz. Der Hof wurde schon in vorrömischer Zeit besiedelt und von den Römern als Stützpunkt benützt. 451 Bischofssitz mit einfacher Basilika. Im 8. Jahrhundert zweite Kathedrale, von der heute Marmorskulpturen erhalten sind (Flechtband-Ornamente unter St. Laurentius-Altar und Verkleidung des St. Fidelis-Altars). Die heutige Kathedrale ist zwischen 1150 und 1272 entstanden und weist, gegeben durch die Stellung unserer Stadt an den Pass-Strassen, Einflüsse aller grossen abendländischen Kulturkreise auf. Romanische Steinmetzarbeiten an den Kapitellen und Apostelsäulen. Gotisches Sakramenthäuschen (1884), Hochaltar von Jakob Russ (1486–1492).

 

St. Luzius-Kirche
Aus der Karolingischen Dreiapsiden-Saalkirche der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts ist heute noch die Ringkrypta mit Confessio erhalten. 1140 Gründung des Prämonstratenserklosters, romanischer Ausbau (Chor und Hallenkrypta). Nach 1500 verschiedene Brände, 1807 Gründung des Priester-Seminars, Aufstockung. 1951/52 Restaurierung, der ursprüngliche Charakter wird wieder hergestellt. Spätgotischer Schnitzaltar (um 1520). Mosaikbilder von Hans Baumhauser
(1952).

 

Kirche St. Martin, am Martinsplatz
Nach einem Stadtbrand auf den Überresten einer karolingischen Dreiapsiden-Saalkirche erbaut. 1491 fertiggestellt. Seit 1526 reformierte Stadtkirche. An der Südwand drei Glasfenster von Augusto Giacometti (1919). Glockenturm 1509 erbaut, nach verschiedenen Umbauten 1917/18 Spitzhelm. Martinsbrunnen: Becken 1716, Brunnenstock und Figur-Kopien 1910 nach einem Original von 1716. Gesamtrenovation 1990.

 

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«Chur in Kürze»

«Chur in Kürze»
  • Hauptstadt des Kantons Graubünden
  • 37'000 Einwohner
  • 600 m ü. Meer - 1'800 m ü. Meer (Stadtgebiet)
  • 2'174 m ü. Meer (Churer Hausberg Brambrüesch/Dreibündenstein, erreichbar mit der Luftseilbahn direkt aus der Altstadt)
  • 5000 Jahre Siedlungsgeschichte (älteste Schweizer Stadt)
  • Drehscheibe zu weltbekannten Kurorten wie Arosa, Davos, Lenzerheide, Flims/Laax und   Sehenswürdigkeiten wie dem Heididorf in Maienfeld, der Viamala-Schlucht in Thusis oder dem Prättigau.

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